PARIPARI MACHT CO2-NEUTRALES DESIGN! 
(WIE BITTE?)

Klar, durch eine CO2-Kompensierung wird ja nicht wirklich CO2 eingespart. Für alle, die noch nicht so einen CO2-Bilanzierungsprozess mitgemacht haben: Hier einige Erläuterungen, warum das Ganze dennoch Sinn macht und warum wir viele weitere Menschen dafür motivieren wollen, sich das Thema etwas genauer anzusehen. Zugegeben: So richtig viel CO2 produzieren wir nicht mit einer Designagentur – wenn wir das mit größeren Industrieanlagen vergleichen wollten. Wollen wir aber nicht, denn wenn jeder seinen kleinen Teil beiträgt, dann sind wir einen Riesenschritt weiter. Unsere Partner von KlimAktiv haben sich im ersten Schritt einmal angeschaut, wo bei der Firma PARIPARI überhaupt das schädliche Treibhausgas entsteht. Dafür mussten wir jede Menge Zahlen sammeln, Jahreskilometer, Stromanbieter, Anfahrt der Mitarbeiter… (Danke an alle unsere Fahrradfahrer, die dabei helfen, unseren CO2-Ausstoß möglichst klein zu halten). Beim gemeinsamen Besprechen der Ergebnisse wurde schnell klar: Es gibt einige Stellschrauben, an denen wir drehen können. Als großer Posten sind PKW-Fahrten zu nennen. Hierzu werden wir den Ausstoß weiter reduzieren durch die Anschaffung eines Hybrid-Fahrzeugs. Unseren Strom haben wir bereits auf einen grünen Anbieter umgestellt (Lichtblick). Immerhin 8% der Gesamt-CO2-Emmissionen entstehen, wenn unser Geschäftsführer Thomas Weiling zu dem von ihm betreuten bioladen*Fair-Kindergarten- und Schulprojekt in der Dominikanischen Republik fliegt. Er wird das auch im nächsten Jahr machen – Die Zukunft von 100 Kindern ist uns das wert. Wir werden sensibel jedes Jahr schauen, wie wir uns mit PARIPARI auch für unser Klima besser machen können.

LEBENSRAUM FÜR BERGGORILLAS

Die 42 Tonnen die wir jährlich emitieren kompensieren wir im Projekt „VIRUNGA BERGGORILLAS: ARTENSCHUTZ TRIFFT KLIMASCHUTZ IN RUANDA: EFFIZIENTE KOCHER RETTEN LEBENSRAUM FÜR DIE LETZTEN BERGGORILLAS “. In diesem Projekt werden effiziente Kochöfen der ländlichen Bevölkerung in Ruanda kostengünstig zu Verfügung gestellt und somit der Holzeinschlag im benachbarten Virunga Nationalpark verhindert. Die Kochöfen verbessern die Lebenssituation der Bevölkerung in vielerlei Hinsicht: Gesundheit, Bildung, Kostenreduktion, Geschlechtergerechtigkeit und lokale Arbeitsplätze. Zudem tragen die Kochöfen entscheidend zum Artenschutz bei. In den betroffenen Wäldern leben die letzten Gorillas und Goldmeerkatzen.

MACHEN SIE MIT!

Wir möchten Sie auf diesem Weg anregen, sich einfach auch für Ihr Unternehmen – groß oder klein – schlau zu machen, wie das geht. Ganz einfach bei unserem Partnern von KlimAktiv. PS: Und für alle, die sich schon etwas mehr auskennen: Bei uns wurden auch Scope 3 Emissionen bilanziert.